„Do’s & Dont’s“ fürs Anschreiben

Wenn Du Deine Bewerbunsunterlagen vorbereitest, wird es Dir wahrscheinlich nicht ganz so schwer fallen Deinen Lebenslauf aufzusetzen. Beim Anschreiben kann das anders aussehen. Viele tun sich besonders schwer damit gute Formulierungen zu finden und benutzen dann oft standardisierte Vorlagen, wie z.B. „Sehr geehrte Damen und Herren“ (engl. „Dear Sirs“) oder „Ich bringe ganz besondere Qualifikationen mit“ (engl. „I am very uniquely qualified“). Wenn Du diese Formulierungen benutzt, kann es gut sein, dass der Personaler deine Bewerbung sofort aussortiert.

Um gleich das Interesse des Lesers zu wecken und ihn von Deinen Stärken und Fähigkeiten zu überzeugen, solltest Du zunächst herausfinden wer Deine Bewerbung lesen wird. Nutze außerdem die Chance in Deinem Anschreiben einen persönlicheren Eindruck von Dir zu vermitteln und Deiner Motivation und Begeisterung für die Jobposition Ausdruck zu verleihen. Vermeide es im Anschreiben Inhalte aus Deinem Lebenslauf 1:1 zu wiederholen, sondern berichte von Deinen bisherigen Erfahrungen. Gib hier spezifische Beispiele an, die den Leser erkennen lassen welche Stärken Du besitzt und die ihn nachvollziehen lassen, warum genau dieser Job der perfekte nächste Schritt in Deiner Karrierelaufbahn ist. Auf Wörter wie „Kommunikationsstärke“ und „Teamplayer“ solltest Du dabei verzichten; beschreib stattdessen eine Situation, aus der der Leser selbst erkennen kann, dass du z.B. herausragende Kommunikationsfähigkeiten besitzt.

Noch mehr Tipps für Dein Anschreiben erhältst Du auf der Webseite mashable.com. Dort wird Dir erklärt, wie Du drei weitere „Dont’s“ umgehen und insgesamt einen positiven Eindruck mit Deiner Bewerbung hinterlassen kannst.

(© mashable.com, veröffentlicht am 24. März 2016)

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